Disziplinen der SEO Suchmaschinenoptimierung

Wenn Sie unsere folgenden Tips beachten und verarbeiten werden auch Sie zum Spezialisten für Suchmaschinen-Optimierung. Oberste Priorität der wichtigsten Suchmaschinen wie Google, Bing etc. ist es, gute, sehr gute und wertvolle Informationen für den potentiellen Internetnutzer verfügbar zu machen. Optimierung für Suchmaschinen soll deshalb dazu beitragen, diese Informationen möglichst sehr gut und optimal zu präsentieren. Das richtige verfügbar machen von Informationen und Usability ist das A und O der Suchmaschinenoptimierung oder auch kurz SEO (search engine optimization). Das arbeiten mit optischen und technischen Tricks um Suchmaschinen zu beeinflussen ist schon lange nicht mehr das gelbe vom Ei. Die Möglichkeiten der gängigsten Suchmaschinen, solche Handlungen auf Webseiten zu erkennen ist heut zu Tage sehr gut gewachsen. Grundlegende Usability-Faktoren und eine gute Informationsarchitektur sowie guter und optimierter Content wirkt wie ein Leckerbissen für Suchmaschinen. SEO-Optimierung ist kein Hexenwerk und kann in der Regel von jedem Webseitenbetreiber, Onlineshopbetreiber etc. selbst durchgeführt werden. Allerdings sollte bei dieser Arbeit mit viel Zeit und Geduld gerechnet werden.

Die Webagentur Voigt entwickelt als Onlinedienstleister SEO Strategie-Konzepte, welche Ihre Webseiten und Inhalte optimal in Suchmaschinen präsentieren kann.

Sollte Ihnen trotz allem die Zeit oder Geduld fehlen, kontaktieren Sie uns. Wir können Sie gern mit unserem Leistungsumfang und Know How unterstützen.

Warum ist Suchmaschinenoptimierung wichtig?

Jedes Unternehmen hat es heutzutage sehr schwer, wenn Sie keine eigene Webseite besitzt. Und wenn vorhanden aber die SEO-Ergebnisse katastrophal sind. Nutzer und Kunden im Internet suchen nach Produkten, interessanten Informationen oder Dienstleistungen und erwarten detaillierte Angaben. Es bringt einem Unternehmen nicht viel, wenn es eine tolle atraktive Webseite besitzt jedoch von keinem suchenden Nutzer gefunden wird. Hier kommt die äußerst wichtige Suchmaschinenoptimierung ins Spiel. Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO (Search Engine Optimization), ist ein Maßnahmepaket, welche es Betreibern von Webseiten oder Onlineshops ermöglicht bei Suchmaschinen wie Google, Bing und weiteren auf den ersten Plätzen einer Suchanfrage nach einem Produkt, Unternehmung oder Dienstleistung aufzutauchen. Suchergebnisse sind das Resultat nach Eingabe eines bestimmten Suchbegriffes in der Suchleiste einer Suchmaschine. Suchergebnisse auf den hinteren Plätzen und Seiten werden in Regel nicht beachtet oder gar wahrgenommen. Internetnutzer sehen sich in der Regel nur die Ergebnisse auf der ersten, maximal der zweiten Seite an und von diesen nochmals mehr als die Hälfte sogar nur die ersten drei Anzeigen.

Was bringt eine Platzierung auf der ersten Seite der Suchmaschine?

  • Der Bekanntheitsgrad Ihrer Webite wird massiv gesteigert.
  • Sie sind Ihren Mitbewerbern einen Schritt oder mehr voraus.
  • Sie können sich auf Ihrem speziellen Gebiet behaupten.
  • Die Besucherzahlen auf der eigenen Webseite steigen und somit potenzielle Kunden. Dieses Nutzerverhalten wird ebenfalls von Suchmaschinen registriert und zur Platzierung in Suchergebnissen herangezogen.

Ist eine Suchmaschine als Kommunikationsplattform anzusehen?

Eindeutig JA. An sich geben Suchmaschinen nach Eingabe eines Suchbegriffes lediglich eine Anzahl an Verlinkungen zu ermittelten Webseiten auf Basis der getätigten Suchanfrage aus. Webseiten oder Onlineshops, die nicht auf der ersten Suchergebnisseite vertreten sind, sind für die benötigte Zielgruppe der Internetnutzer somit auch komplett nicht sichtbar. Zwar halten Suchmaschinen den Algorithmus zur Ermittlung des Rankings streng unter Verschluss, aber es gibt dennoch zahlreiche Faktoren, die klar zu einer Platzierung auf den vorderen Plätzen führen. Das Fazit ist klar. Suchmaschinenoptimierung führt zu besseren Rankings bei Suchmaschinen und damit zu einer Maximierung der Webseiten- und Markenbekanntheit. Somit können Suchmaschinen auch als die reichweitenstärksten Kommunikationsplattformen genutzt werden.


Was ist die OnPage-Optimierung?

Unter OnPage-Optimierung bezeichnet man alle Maßnahmen der inhaltsseitigen Anpassungen der eigenen Webseite, Onlineshop etc. . Dazu zählt die Aufarbeitung und Optimierung des gesamten Seiteninhalts aller Seiten unter Berücksichtigung der inhaltlichen Qualität, der Formatierungen, aller Überschriften usw.. Weiter gehören technische Aspekte, wie die Header-Tags, sowie die interne Linkstruktur der Webseite dazu. Im weitesten Sinne geht einer Offpage-Optimierung immer eine umfangreiche OnPage-Optimierung voraus. Zu beachten ist, das der für Suchmaschinen entwickelte Meta-Tag Keyword in der Regel inzwischen nicht mehr berücksichtigt wird. Dies gilt ebenso für den so genannten Meta-Tag Description. Hier bei muss gesagt werden, das dieser möglicherweise als Textelement in den SERPs (Search Engine Result Pages) angezeigt wird und deshalb auf keinen Fall ignoriert werden sollte. Der nächste Schritt ist die Erstellung und Bezeichnung geeigneten Suchbegriffe. Frei verfügbare Keyword-Datenbanken unterstützen Sie dabei. Ebenso ist die Verwendung des Google AdWords Keyword Tool, welches neben verwandten Suchbegriffen auch die ungefähre Anzahl der monatlichen Suchanfragen pro Suchbegriff auflistet eine große Hilfe. In der Regel sollte man eine Seite für ein bis drei Suchwörter optimieren. Nützlich ist auch, eine sehr umfangreiche Seite in mehrere Einzelseiten aufzuteilen, um diese für mehrere verschiedene Suchbegriffe zu optimieren. Eine witere Möglichkeit der Optimierung von Webseiten kann durch sogenannte Landing Pages erfolgen. Hier wird der Nutzer mit dem Klick auf einen Link auf eine speziell für SEO Optimierung Zwecke optimierte Seite geführt.

Was ist die OffPage-Optimierung?

Unter OffPage-Optimierung bezeichnet man alle Maßnahmen der Optimierung, welche außerhalb der zu optimierenden Webseite erfolgen. Inzwischen reicht es daher nicht mehr, nur die Relevanz der eigenen Webseiten zu erhöhen. Ein gutes Suchmaschinenlisting und die entsprechende Sichtbarkeit wird ebenfalls sehr stark von der Quantität und Qualität der eingehenden Links auf eine Webseite, auch Rückverweis oder auch Backlink genannt, beeinflusst. Bei der OffPage-Optimierung geht es um den Aufbau einer Linkstruktur mit anderen, bevorzugt themenrelevanten Webseiten, um sich besser in bestimmten thematischen Bereichen zu platzieren. Hier bei sucht man nach thematisch zur eigenen Webseite passenden Internetseiten, um sie für eine sogennante Linkpartnerschaft zu gewinnen. Auch die Benutzung sogenannter Link Research Tools kann sich auszahlen, die besten Unterseiten auf einer Domain zu durchsuchen. Oft reichen kleine Anpassungen, um die Platzierung in Suchmaschinen optimal zu erhöhen. Seit einiger Zeit zeigt sich , dass neben den klassischen Backlinks zunehmend die simultane Erzeugung von sogenannten Social Signals auch für das Suchergebnis-Ranking berücksichtigt werden. Dies erfolgt in Form von „Likes“, „Shares“, „Comments“ bei Facebook oder „Plus1“ bei Google+. Bezeichnend für diese Entwicklung ist, dass Suchmaschinen nicht mehr nur die Backlinks verfolgen und analysieren, sondern zugleich algorithmisch prüfen, wie oft Internetnutzer sich über sogenannte soziale Netzwerke wie Facebook oder Google+ und Co. austauschen.

Tip 1: Sie sollten Ihre Besucher kennen!

Suchmaschinen versuchen zu erkennen für welche Nutzer- bzw. Zielgruppe Ihre Webseiten gedacht sind und ob Sie Ihre Zielgruppe erreichen. Hierzu werden Links, die auf Ihre Webseite verweisen analysiert, aber auch die Verweildauer der Besucher auf Ihrer Webseite. Deshalb, lernen Sie Ihre Zielgruppe kennen. Nutzen Sie für diesen Zweck so genannte Analysesoftware. Weitverbreitet ist z.B. Google Analytics von Google selbst, E-Tracker oder die freie Analysesoftware Piwik. Nutzen Sie solche Analysetools um zu erkennen, ob Ihre Webseiten für Besucher optimal erstellt und gestaltet ist. Je offensichtlicher und leicht erreichbar Sie Ihre Informationen für Nutzer präsentieren, dann passt es auch für Suchmaschinen.

Tip 2: Der organische Content

Man sollte glauben, Suchmaschinen beschäftigen sich hauptsächlich mit der Indexierung von Inhalten der erreichbaren Webseiten im Internet. Dem ist schon lange nicht mehr so. Suchmaschinen wie Google, Bing & Co verwenden einen Großteil ihrer Ressourcen für die umfangreiche Bekämpfung von Spaminhalten. Sie fragen sich, wie erkennen Suchmaschinen Spaminhalte? Suchmaschinen schätzen bestimmte neu gefundene Inhalte als unorganisch ein. Ein Beispiel: Innerhalb kurzer Zeit, z.B von heute auf morgen erscheinen tausende oder sogar Millionen neue Links und Seiten auf ein und der selben Webseiten-Domain im Google-Index. Die Schlußfolgerung der Suchmaschinen folgt auf dem Fuß. Hier kann etwas nicht stimmen und mit rechten Dingen zugehen. Suchmaschinen können Webseiten mittlerweile relativ gut einschätzen und kategorisieren. Ein Portal wie web.de oder eine der anderen großen Newsseiten funktionieren dabei anders als eine Business-Webseite. Bei einer Portal- oder Newsseite gehen Suchmaschinen davon aus, dass regelmäßig neuer Content hinzukommt, bei einer Businesspräsenz zeigen sich Suchmaschinen relativ unbeeindruckt.

Tip 3: Bauen Sie keine Barrieren!

Einige Barrieren bei denen in Suchmaschinen Schluß ist.

  • vermeiden Sie Flash-Filme
  • Frames werden von Suchmaschinen nur bedingt verfolgt.
  • IFrames werden nicht von Suchmaschinen indiziert.
  • Große Bilddateien vermeiden.
  • Lange Ladezeiten der Webseite unbedingt vermeiden.
  • Sessionvariablen nur für Registrierung und Bestellvorgang.
  • Lange URLs wie meinshop .php?kat =12&sid= 877868 699gh78787 8&produkt= 869878970&country=de vermeiden. Nutzen Sie das gängige URL-Rewriting um URLs umzuwandeln.

Tip 4: Interne Links

Eine Suchmaschine versucht die Struktur einer Webseite zu ergründen. Erstellen Sie Ihre Struktur sinnvoll. Verwenden Sie generell Text in Ihren Navigationspunkten. Benutzen Sie eine Katalog-Sitemap. Vermeiden Sie gleichlautenden Linktext. Suchmaschinen könnten das als Spam ansehen.

Tip 5: Content, Content, Content.

Schaffen Sie sich einen Arbeitsablauf, durch den auf Ihrer Webseite regelmäßig hochinteressante und wertvolle Inhalte veröffentlicht werden. Wichtig ist hierbei das organische, also gleichmäßige wachsen der Inhalte.

Tip 6: Das Link Netzwerk.

Je mehr Links von anderen Webseiten auf Ihre Webseite zeigen, je intensiver möchte die Suchmaschine Sie in Ihrem Index haben. Ihre Webseite hat dann das Privileg interessant zu sein. Die Off-Page Optimierung sorgt dafür, dass eine Suchmaschine den Webseitenwert relativ zu Ihren Mitbewerbern als hoch bewertet. Je höher eine Suchmaschine den Wert Ihrer Webseite einschätzt, um so höher werden entsprechende Keywörter in den Suchmaschinen Ergebnisseiten gezeigt. Erstellen Sie guten Inhalt und Sie erhalten automatisch Links von anderen Webseiten.

Tip 7: Wer kennt dich?

In der Regel folgt der Robot einer Suchmaschine den Links auf einer Website und nimmt dann die einzelnen Webseiten in seinen Index auf. Das heißt, keine ausreichenden Links auf Ihrer Webseite, keine Indizierung. Man kann aber z.B. bei Google, Bing etc. seine Webseite anmelden und auch eine so genannte Sitemap Datei hinterlegen. Damit kann den Suchmaschinen jeder Webseitenlink übermittelt werden. Dabei sind sogar wichtige Zusatzparameter übermittelbar. Man kann angeben wie oft sich eine Datei ändert, wie aktuell die Datei ist und für wie wichtig man sie erachtet. Allerdings erreichen Sie mit einer Sitemap keine Verbesserung Ihrer Positionierung in Suchmaschinen.

Tip 8: Die richtige Technik.

Suchmaschinen benutzen sehr ausgereifte Techniken und Methoden um Webseiten zu crawlen und einzuschätzen. Was die Suchmaschinenoptimierung angeht, so hat man schon 95% des Erfolges in der Tasche, wenn man wichtige Keywörter im Titel-Tag der Webseite, einmal in einer h2 Überschrift und ein paar mal, ca. 3-4%, im Seitentext unterbringt. Gute Texter einer Webseite sollten dies unbedingt beachten.

Tip 9: Welche Keywörter zu welcher Zielgruppe.

Wie ermitteln Sie die richtigen Keywörter?

  • zum Beispiel mit einer Keyword-Datenbank. Sie können z.B. die von Google nutzen. Eine Keywords Datenbank zeigt Ihnen, welche Suchbegriffe Nutzer wirklich in Suchmaschinen eingeben. Bei der Google Keyword-Datenbank können Sie auch nur Ihre Webseite eingeben und Google zeigt Ihnen dann die für Sie relevanten Suchbegriffe an.
  • oder mit der Analyse Ihrer Konversionen. Beispielsweise bei Google Analytics. Dort sehen Sie genau, über welche Schlagwörter Benutzer von organischen Suchen eine Konversion auf Ihrer Webseite hinzufügen. Diese Schlagwörter vergleichen Sie noch mit einer Keyword-Datenbank und schon haben Sie eine sehr gute Schlagwort-Basis.

Tip 10: Analyse & Geduld

Suchmaschinen schätzen geänderte Webseiten in sehr langen Zeiträumen ein. Bis sich ein Link von einer anderen Webseite auf die eigene Webseite auswirkt, können Monate vergehen, weil Suchmaschinen den Link erst indizieren müssen, welches schon einige Zeit dauert und diesen erst bei der nächsten Neubewertung berücksichtigen. Vermeiden Sie häufige Änderungen Ihrer Webseite und arbeiten Sie mit Ihren bevorzugten Analysetools. Dann klappts auch mit den Suchmaschinen!
Disziplinen der SEO Suchmaschinenoptimierung Wenn Sie unsere folgenden Tips beachten und verarbeiten werden auch Sie zum Spezialisten für Suchmaschinen-Optimierung. Oberste Priorität der wichtigsten Suchmaschinen wie Google, Bing etc. ist es, gute, sehr gute und wertvolle Informationen für den potentiellen Internetnutzer verfügbar zu machen. Optimierung für Suchmaschinen soll deshalb dazu beitragen, diese Informationen möglichst sehr gut und optimal zu präsentieren. Das richtige verfügbar machen von Informationen und Usability ist das A und O der Suchmaschinenoptimierung oder auch kurz SEO (search engine optimization). Das arbeiten mit optischen und technischen Tricks um Suchmaschinen zu beeinflussen ist schon lange nicht mehr das gelbe vom Ei. Die Möglichkeiten der gängigsten Suchmaschinen, solche Handlungen auf Webseiten zu erkennen ist heut zu Tage sehr gut gewachsen. Grundlegende Usability-Faktoren und eine gute Informationsarchitektur sowie guter und optimierter Content wirkt wie ein Leckerbissen für Suchmaschinen. SEO-Optimierung ist kein Hexenwerk und kann in der Regel von jedem Webseitenbetreiber, Onlineshopbetreiber etc. selbst durchgeführt werden. Allerdings sollte bei dieser Arbeit mit viel Zeit und Geduld gerechnet werden. Die Webagentur Voigt entwickelt als Onlinedienstleister SEO Strategie-Konzepte, welche Ihre Webseiten und Inhalte optimal in Suchmaschinen präsentieren kann. Sollte Ihnen trotz allem die Zeit oder Geduld fehlen, kontaktieren Sie uns . Wir können Sie gern mit unserem Leistungsumfang und Know How unterstützen. Warum ist Suchmaschinenoptimierung wichtig? Jedes Unternehmen hat es heutzutage sehr schwer, wenn Sie keine eigene Webseite besitzt. Und wenn vorhanden aber die SEO-Ergebnisse katastrophal sind. Nutzer und Kunden im Internet suchen nach Produkten, interessanten Informationen oder Dienstleistungen und erwarten detaillierte Angaben. Es bringt einem Unternehmen nicht viel, wenn es eine tolle atraktive Webseite besitzt jedoch von keinem suchenden Nutzer gefunden wird. Hier kommt die äußerst wichtige Suchmaschinenoptimierung ins Spiel. Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO (Search Engine Optimization), ist ein Maßnahmepaket, welche es Betreibern von Webseiten oder Onlineshops ermöglicht bei Suchmaschinen wie Google, Bing und weiteren auf den ersten Plätzen einer Suchanfrage nach einem Produkt, Unternehmung oder Dienstleistung aufzutauchen. Suchergebnisse sind das Resultat nach Eingabe eines bestimmten Suchbegriffes in der Suchleiste einer Suchmaschine. Suchergebnisse auf den hinteren Plätzen und Seiten werden in Regel nicht beachtet oder gar wahrgenommen. Internetnutzer sehen sich in der Regel nur die Ergebnisse auf der ersten, maximal der zweiten Seite an und von diesen nochmals mehr als die Hälfte sogar nur die ersten drei Anzeigen. Was bringt eine Platzierung auf der ersten Seite der Suchmaschine? Der Bekanntheitsgrad Ihrer Webite wird massiv gesteigert. Sie sind Ihren Mitbewerbern einen Schritt oder mehr voraus. Sie können sich auf Ihrem speziellen Gebiet behaupten. Die Besucherzahlen auf der eigenen Webseite steigen und somit potenzielle Kunden. Dieses Nutzerverhalten wird ebenfalls von Suchmaschinen registriert und zur Platzierung in Suchergebnissen herangezogen. Ist eine Suchmaschine als Kommunikationsplattform anzusehen? Eindeutig JA. An sich geben Suchmaschinen nach Eingabe eines Suchbegriffes lediglich eine Anzahl an Verlinkungen zu ermittelten Webseiten auf Basis der getätigten Suchanfrage aus. Webseiten oder Onlineshops, die nicht auf der ersten Suchergebnisseite vertreten sind, sind für die benötigte Zielgruppe der Internetnutzer somit auch komplett nicht sichtbar. Zwar halten Suchmaschinen den Algorithmus zur Ermittlung des Rankings streng unter Verschluss, aber es gibt dennoch zahlreiche Faktoren, die klar zu einer Platzierung auf den vorderen Plätzen führen. Das Fazit ist klar. Suchmaschinenoptimierung führt zu besseren Rankings bei Suchmaschinen und damit zu einer Maximierung der Webseiten- und Markenbekanntheit. Somit können Suchmaschinen auch als die reichweitenstärksten Kommunikationsplattformen genutzt werden. Was ist die OnPage-Optimierung? Unter OnPage-Optimierung bezeichnet man alle Maßnahmen der inhaltsseitigen Anpassungen der eigenen Webseite, Onlineshop etc. . Dazu zählt die Aufarbeitung und Optimierung des gesamten Seiteninhalts aller Seiten unter Berücksichtigung der inhaltlichen Qualität, der Formatierungen, aller Überschriften usw.. Weiter gehören technische Aspekte, wie die Header-Tags, sowie die interne Linkstruktur der Webseite dazu. Im weitesten Sinne geht einer Offpage-Optimierung immer eine umfangreiche OnPage-Optimierung voraus. Zu beachten ist, das der für Suchmaschinen entwickelte Meta-Tag Keyword in der Regel inzwischen nicht mehr berücksichtigt wird. Dies gilt ebenso für den so genannten Meta-Tag Description. Hier bei muss gesagt werden, das dieser möglicherweise als Textelement in den SERPs (Search Engine Result Pages) angezeigt wird und deshalb auf keinen Fall ignoriert werden sollte. Der nächste Schritt ist die Erstellung und Bezeichnung geeigneten Suchbegriffe. Frei verfügbare Keyword-Datenbanken unterstützen Sie dabei. Ebenso ist die Verwendung des Google AdWords Keyword Tool, welches neben verwandten Suchbegriffen auch die ungefähre Anzahl der monatlichen Suchanfragen pro Suchbegriff auflistet eine große Hilfe. In der Regel sollte man eine Seite für ein bis drei Suchwörter optimieren. Nützlich ist auch, eine sehr umfangreiche Seite in mehrere Einzelseiten aufzuteilen, um diese für mehrere verschiedene Suchbegriffe zu optimieren. Eine witere Möglichkeit der Optimierung von Webseiten kann durch sogenannte Landing Pages erfolgen. Hier wird der Nutzer mit dem Klick auf einen Link auf eine speziell für SEO Optimierung Zwecke optimierte Seite geführt. Was ist die OffPage-Optimierung? Unter OffPage-Optimierung bezeichnet man alle Maßnahmen der Optimierung, welche außerhalb der zu optimierenden Webseite erfolgen. Inzwischen reicht es daher nicht mehr, nur die Relevanz der eigenen Webseiten zu erhöhen. Ein gutes Suchmaschinenlisting und die entsprechende Sichtbarkeit wird ebenfalls sehr stark von der Quantität und Qualität der eingehenden Links auf eine Webseite, auch Rückverweis oder auch Backlink genannt, beeinflusst. Bei der OffPage-Optimierung geht es um den Aufbau einer Linkstruktur mit anderen, bevorzugt themenrelevanten Webseiten, um sich besser in bestimmten thematischen Bereichen zu platzieren. Hier bei sucht man nach thematisch zur eigenen Webseite passenden Internetseiten, um sie für eine sogennante Linkpartnerschaft zu gewinnen. Auch die Benutzung sogenannter Link Research Tools kann sich auszahlen, die besten Unterseiten auf einer Domain zu durchsuchen. Oft reichen kleine Anpassungen, um die Platzierung in Suchmaschinen optimal zu erhöhen. Seit einiger Zeit zeigt sich , dass neben den klassischen Backlinks zunehmend die simultane Erzeugung von sogenannten Social Signals auch für das Suchergebnis-Ranking berücksichtigt werden. Dies erfolgt in Form von „Likes“, „Shares“, „Comments“ bei Facebook oder „Plus1“ bei Google+. Bezeichnend für diese Entwicklung ist, dass Suchmaschinen nicht mehr nur die Backlinks verfolgen und analysieren, sondern zugleich algorithmisch prüfen, wie oft Internetnutzer sich über sogenannte soziale Netzwerke wie Facebook oder Google+ und Co. austauschen. Tip 1: Sie sollten Ihre Besucher kennen! Suchmaschinen versuchen zu erkennen für welche Nutzer- bzw. Zielgruppe Ihre Webseiten gedacht sind und ob Sie Ihre Zielgruppe erreichen. Hierzu werden Links, die auf Ihre Webseite verweisen analysiert, aber auch die Verweildauer der Besucher auf Ihrer Webseite. Deshalb, lernen Sie Ihre Zielgruppe kennen. Nutzen Sie für diesen Zweck so genannte Analysesoftware. Weitverbreitet ist z.B. Google Analytics von Google selbst, E-Tracker oder die freie Analysesoftware Piwik. Nutzen Sie solche Analysetools um zu erkennen, ob Ihre Webseiten für Besucher optimal erstellt und gestaltet ist. Je offensichtlicher und leicht erreichbar Sie Ihre Informationen für Nutzer präsentieren, dann passt es auch für Suchmaschinen. Tip 2: Der organische Content Man sollte glauben, Suchmaschinen beschäftigen sich hauptsächlich mit der Indexierung von Inhalten der erreichbaren Webseiten im Internet. Dem ist schon lange nicht mehr so. Suchmaschinen wie Google, Bing & Co verwenden einen Großteil ihrer Ressourcen für die umfangreiche Bekämpfung von Spaminhalten. Sie fragen sich, wie erkennen Suchmaschinen Spaminhalte? Suchmaschinen schätzen bestimmte neu gefundene Inhalte als unorganisch ein. Ein Beispiel: Innerhalb kurzer Zeit, z.B von heute auf morgen erscheinen tausende oder sogar Millionen neue Links und Seiten auf ein und der selben Webseiten-Domain im Google-Index. Die Schlußfolgerung der Suchmaschinen folgt auf dem Fuß. Hier kann etwas nicht stimmen und mit rechten Dingen zugehen. Suchmaschinen können Webseiten mittlerweile relativ gut einschätzen und kategorisieren. Ein Portal wie web.de oder eine der anderen großen Newsseiten funktionieren dabei anders als eine Business-Webseite. Bei einer Portal- oder Newsseite gehen Suchmaschinen davon aus, dass regelmäßig neuer Content hinzukommt, bei einer Businesspräsenz zeigen sich Suchmaschinen relativ unbeeindruckt. Tip 3: Bauen Sie keine Barrieren! Einige Barrieren bei denen in Suchmaschinen Schluß ist. vermeiden Sie Flash-Filme Frames werden von Suchmaschinen nur bedingt verfolgt. IFrames werden nicht von Suchmaschinen indiziert. Große Bilddateien vermeiden. Lange Ladezeiten der Webseite unbedingt vermeiden. Sessionvariablen nur für Registrierung und Bestellvorgang. Lange URLs wie meinshop .php?kat =12&sid= 877868 699gh78787 8&produkt= 869878970&country=de vermeiden. Nutzen Sie das gängige URL-Rewriting um URLs umzuwandeln. Tip 4: Interne Links Eine Suchmaschine versucht die Struktur einer Webseite zu ergründen. Erstellen Sie Ihre Struktur sinnvoll. Verwenden Sie generell Text in Ihren Navigationspunkten. Benutzen Sie eine Katalog-Sitemap. Vermeiden Sie gleichlautenden Linktext. Suchmaschinen könnten das als Spam ansehen. Tip 5: Content, Content, Content. Schaffen Sie sich einen Arbeitsablauf, durch den auf Ihrer Webseite regelmäßig hochinteressante und wertvolle Inhalte veröffentlicht werden. Wichtig ist hierbei das organische, also gleichmäßige wachsen der Inhalte. Tip 6: Das Link Netzwerk. Je mehr Links von anderen Webseiten auf Ihre Webseite zeigen, je intensiver möchte die Suchmaschine Sie in Ihrem Index haben. Ihre Webseite hat dann das Privileg interessant zu sein. Die Off-Page Optimierung sorgt dafür, dass eine Suchmaschine den Webseitenwert relativ zu Ihren Mitbewerbern als hoch bewertet. Je höher eine Suchmaschine den Wert Ihrer Webseite einschätzt, um so höher werden entsprechende Keywörter in den Suchmaschinen Ergebnisseiten gezeigt. Erstellen Sie guten Inhalt und Sie erhalten automatisch Links von anderen Webseiten. Tip 7: Wer kennt dich? In der Regel folgt der Robot einer Suchmaschine den Links auf einer Website und nimmt dann die einzelnen Webseiten in seinen Index auf. Das heißt, keine ausreichenden Links auf Ihrer Webseite, keine Indizierung. Man kann aber z.B. bei Google, Bing etc. seine Webseite anmelden und auch eine so genannte Sitemap Datei hinterlegen. Damit kann den Suchmaschinen jeder Webseitenlink übermittelt werden. Dabei sind sogar wichtige Zusatzparameter übermittelbar. Man kann angeben wie oft sich eine Datei ändert, wie aktuell die Datei ist und für wie wichtig man sie erachtet. Allerdings erreichen Sie mit einer Sitemap keine Verbesserung Ihrer Positionierung in Suchmaschinen. Tip 8: Die richtige Technik. Suchmaschinen benutzen sehr ausgereifte Techniken und Methoden um Webseiten zu crawlen und einzuschätzen. Was die Suchmaschinenoptimierung angeht, so hat man schon 95% des Erfolges in der Tasche, wenn man wichtige Keywörter im Titel-Tag der Webseite, einmal in einer h2 Überschrift und ein paar mal, ca. 3-4%, im Seitentext unterbringt. Gute Texter einer Webseite sollten dies unbedingt beachten. Tip 9: Welche Keywörter zu welcher Zielgruppe. Wie ermitteln Sie die richtigen Keywörter? zum Beispiel mit einer Keyword-Datenbank . Sie können z.B. die von Google nutzen. Eine Keywords Datenbank zeigt Ihnen, welche Suchbegriffe Nutzer wirklich in Suchmaschinen eingeben. Bei der Google Keyword-Datenbank können Sie auch nur Ihre Webseite eingeben und Google zeigt Ihnen dann die für Sie relevanten Suchbegriffe an. oder mit der Analyse Ihrer Konversionen. Beispielsweise bei Google Analytics. Dort sehen Sie genau, über welche Schlagwörter Benutzer von organischen Suchen eine Konversion auf Ihrer Webseite hinzufügen. Diese Schlagwörter vergleichen Sie noch mit einer Keyword-Datenbank und schon haben Sie eine sehr gute Schlagwort-Basis. Tip 10: Analyse & Geduld Suchmaschinen schätzen geänderte Webseiten in sehr langen Zeiträumen ein. Bis sich ein Link von einer anderen Webseite auf die eigene Webseite auswirkt, können Monate vergehen, weil Suchmaschinen den Link erst indizieren müssen, welches schon einige Zeit dauert und diesen erst bei der nächsten Neubewertung berücksichtigen. Vermeiden Sie häufige Änderungen Ihrer Webseite und arbeiten Sie mit Ihren bevorzugten Analysetools. Dann klappts auch mit den Suchmaschinen!